Musik
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Was macht eigentlich KTVA?

Vor über einem Monat habe ich nun mit Ken Tamplin Vocal Academy angefangen, wie ihr hier noch einmal nachlesen könnt.  Seit dem habe ich nichts mehr davon berichtet, denn ich musste ja erst einmal etwas voran kommen. Wirklich „weit“ bin ich noch nicht – soll heißen, ich habe bisher nur einen Bruchteil der Videos angesehen.

Das ist aber auch richtig so, denn man sollte nach den ersten 17 Videos erst weiter machen, wenn man die Grundprinzipien dieser Videos wirklich intus hat. Und so weit bin ich noch nicht ganz.

Gibt es schon Fortschritte?

Ich selbst habe ehrlich gesagt noch keine Fortschritte bemerkt. Letztes Wochenende allerdings haben mein Freund und ich „Bring me to life“ von Evanescence noch einmal ordentlich mit meinem Sennheiser und seinem Interface aufgenommen. (Auf das Endergebnis muss ich euch leider noch etwas vertrösten, das Video dazu ist noch nicht fertig.)

Und er hat definitiv Fortschritte bemerkt. Vor allem bei hohen Tönen, die man länger halten muss, habe ich früher stark gewackelt, was man dann im Audioprogramm sehr gut sehen konnte. Mittlerweile schaffe ich es fast ohne Wackler auch über viel längere Zeit die Töne zu halten.

Es geht also voran!

Wie geht es nun weiter?

Jetzt verinnerliche ich erst einmal komplett die 17 Lektionen. Einige Dinge wie zum Beispiel die Atmung klappen schon ganz gut. Ich denke nicht immer daran und dann atme ich wieder in die Brust anstatt in den Bauch, aber die Momente, in denen ich daran denke, werden immer häufiger. Was ich noch nicht ganz intus habe, sind die „vowel modification“ – also Vokal Varianten. Dahinter steckt quasi eine Technik, mit der man die einzelnen Vokale auch höher singen kann. Je nach Höhe verändern sich die Laute. Ich glaube, ich mache das unbewusst schon richtig, aber ich muss noch aktiv mal darauf achten, ob ich das wirklich tue.

Auf jeden Fall geht es voran und ich bleibe am Ball. 🙂

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1 Kommentare

  1. Es ist schön, das so ein Programm wirklich Fortschritte bringt und einem die Grundprizipien vernünftig beigebracht werden. Aber wie auch bei allem gilt beim Singe: üben, üben und üben. 🙂 Es hat bei mir auch ein paar Jahre gedauert, bis ich (meiner Meinung nach) gut geworden bin.

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