Haarbande, Haare
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Haarbande – Frisuren beim Sport

Beim letzten Thema „Low Budget Haarpflege“ war ich ja nun nicht dabei und obwohl ich nicht viel Sport mache, könnt ihr heute wieder einen Haarbandebeitrag von mir lesen.

Ich finde das Thema nämlich gut, da man doch meist beim Sport nicht wirklich weiß, was man mit seinen Haaren machen soll, vor allem, wenn sie immer länger werden.

 

Das Wichtigste zuerst:

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Offene Haare sind beim Sport für mich ein absolutes No-Go! 

Wenn man Sport macht und schwitzt und einem dann auch noch ständig die Haare ins Gesicht klatschen, dann is Schluss mit lustig! Zumindest bei mir. Sie verfitzen und kleben im Gesicht. Urghs.

Meine Lösungen:

  1. Flechtzopf
  2. Dutt
  3. Pferdeschwanz (für mich allerdings keine Option mehr beim Sport)
Flechtzopf

Meine persönliche Nummer 1 bei Sportfrisuren ist ein einfacher Flechtzopf.

Warum?

Dazu erläutere ich mal kurz, was ich so für Sport mache, wenn ich mich mal dazu aufraffen kann. Ich gehe entweder Laufen, Inline Skaten, schwimmen, mache Yoga, Pilates oder Zumba.

Beim Yoga zum Beispiel geht ein Dutt überhaupt nicht. Dafür liegt man zu oft mit dem Rücken auf der Matte, was mit einem Dutt einfach unangenehm ist. Zu meiner ersten Yoga-Stunde war ich davon etwas überrascht, musste also den Dutt lösen und hatte dann die Haare offen. Blöd, wenn man dann Kopf über irgendwas macht und alles im Gesicht hängt.

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Ab der 2. Stunde habe ich dann nur noch einen Flechtzopf gemacht. Beim Liegen stört er nicht und bei Kopf über Geschichten kann man ihn zur Seite am Kopf vorbei legen. Passt 🙂

Beim Laufen ist der Flechtzopf auch ok, denn dadurch, dass er schwerer ist, als ein Pferdeschwanz, schlägt es einen nicht die ganze Zeit die Haare ins Gesicht.

Dutt

Bei Sportarten auf der Gymnastikmatte stört er zwar, aber beim Laufen oder Inline Skaten ist ein Dutt schon praktisch. Wobei ich beim Sport ungern teuren Haarschmuck verwende, meistens wird er hier mit einer Fake Ficcare oder Papanga gehalten.

Beim Schwimmen mache ich auch immer einen Dutt, hier auf jeden Fall mit Papanga, weil Wasser ihnen nichts ausmacht. Damit die Haare nicht nass werden, versuche ich ihn hier so hoch wie möglich zu machen. Sieht zwar total dämlich aus, ist mir dort aber ziemlich egal 😀 Nichts ist schlimmer als nasse Haare im Schwimmbad. Vor allem bei diesen komischen Haartrocknern.

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Pferdeschwanz

Der Pferdeschwanz ist für mich schon seit Jahren keine Option mehr im Sport. Bei einer Länge bis BH-Verschluss oder so mag das alles gehen, aber bei meiner Länge nervt er beim Laufen nur, da man sich hier ständig die Haare ins Gesicht wirft. 

Und was macht ihr so mit euren Haaren beim Sport? Bei Haarbande findet ihr auch noch die Beiträge der anderen Mitglieder zum Thema „Lange Haare beim Sport“. Viel Spaß beim Stöbern 🙂

Ankündigung

Ihr Lieben, die Haarbande hat sich gedacht, dass es schön wäre, mal Leserwünsche als Themen umzusetzen. Habt ihr irgendein haarbezogenes Thema, worüber ihr gerne mehr lesen würdet? Dann raus damit. Schreibt uns hier einfach in den Kommentaren, was ihr euch wünscht.

Thema schon genannt? Kein Problem, schreibt es nochmal, dann wissen wir, dass dieses Thema besonders gewünscht ist.

Im Januar werden wir dann einen Beitrag zu einem der gewünschten Themen schreiben.

Und im Dezember zeigen wir euch unsere Festtagsfrisuren.

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7 Kommentare

  1. Pingback: Lange Haare beim Sport » Haarbande

  2. Bei mir geht Flechtzopf gar nicht mehr. Stört nur, wenn es überall herum baumelt und kitzelt und arghs 😀
    Ich war gerade sehr überrascht, dass du den Kopf über Wasser lässt beim Schwimmen. Ich mache da einfach meinen Wickeldutt oder so mit Acrylschmuck. Aber ich wechsle auch zwischen Brustschwimmen und Tauchen ab. Bin eben doch eine kleine Nixe. Gewaschen wird dann vor Ort, aber ohne zu trocknen. Im Winter stopfe ich die Haare dann unter eine Mütze und trockne sie dann zu Hause.

    LG Valandriel

  3. Jenny sagt

    Is ja interessant Valandriel. Ich mag halt Kopf unter Wasser gar nicht.. ich geh ja entweder mit Brille oder Kontaktlinsen ins Wasser und bei beidem is das ziemlich blöd 😀

  4. Silberblut sagt

    Für´s Yoga habe ich noch einen heißen Tipp… Meine Sportfirsur, die ich leider aus argem Zeitmangel nicht zeigen konnte, sind zwei französische Zöpfe. Hinten am Kopf webe ich die zu einem Kissen, dann hängt nix runter (mich hat ein Zopf z.B. beim Herabschauenden Hund immer sehr genervt) und man kann gut darauf liegen.

    Das ist auch meine Surf- und Tauchfrisur weil sich auch bei stärkeren Wellen die Haare nicht so arg verknoten. Gut geölt kann man damit auch eine ganze Weile im Meer schnorcheln 😉

  5. Jenny sagt

    Silberblut, da scheiterts bei mir am französisch flechten 🙁 Kann weder französisch, noch holländisch… (Muss das mal wieder üben.)

    • Silberblut sagt

      Wenn man über das „Ich brech mir die Finger“-Stadium hinaus ist, ist es wirklich erstaunlich nützlich. Ich finde die Haare direkt am Kopf verknoten dann nicht so wie bei normalen Flechtzöpfen, z.B. wenn es sehr windig ist.

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