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Projekt52 KW 4 Musik

Projekt 52 – KW 4 Musik

Musik Das Thema dieser Woche passt ja mal perfekt zu mir und meinem Blog. Leider hatte ich dazu so viele Ideen und ich muss mich doch für eines entscheiden. Zuerst wollte ich ein Bild nachstellen, das ich so bereits letztes Jahr fotografiert hatte (hier zu sehen). Ich habe auch einige Fotos dazu gemacht, mich aber nun dagegen entschieden. Immerhin ist ja das Ziel des Projektes neue Sachen auszuprobieren.  Jetzt denken sicherlich einige, na dann hat sie jetzt ihre Geige fotografiert! Gehört ja quasi zum Blog. Ja, das stimmt. Aber ich wollte etwas anderes ausprobieren und bin mit meinem Ergebnis sehr zufrieden. Deswegen keine Geige. Sondern das Keyboard. Kann ich immerhin besser spielen 😀 Und das Bild hat so etwas Zeitloses. Es gefällt mir sehr gut! Alle Bilder des Projektes findet ihr hier. Tags: fotografie, musik, projekt52

Wir schreiben einen Song

Zwei Monate nach unserem Auftritt haben wir uns mal wieder zusammengefunden, um zu klären, was wir jetzt im zweiten Halbjahr machen wollen. Nach einem Blick auf den Urlaubsplan haben wir allerdings festgestellt, dass wir keinen weiteren Auftritt auf die Reihe bekommen. Da unsere Firma allerdings 25-jähriges Jubiläum feiert, wollen wir irgendetwas dazu beitragen. Die Frage war nun was? Nach einigem hin und her haben wir uns für ein kleines Ständchen entschieden und da gingen die Probleme auch schon los. Wir haben noch niemals einen Song geschrieben und so ganz ohne Vorkenntnisse nun ein Jubiläumslied schreiben? Schwer – sehr schwer! Wir haben uns zusammengesetzt und wegen dem Text überlegt. Also mir persönlich ist bis auf einen blöden Satz wirklich rein gar nichts eingefallen! Ich hielt mich ja eigentlich immer für recht kreativ, aber so auf Krampf zu etwas ganz Bestimmtem einen Text ausdenken? Da war ich raus. Zumal man ziemlich schnell im Deutschen auf Einfachreime kommt. Was meine ich damit? Ein Beispiel: Wir wünschen dir alles Gute – Wie ist dir heut zu Mute? (Blöder Reim, …

Videos Auftritt 9. Juli 2015

Ihr Lieben, endlich ist es soweit. Unsere Videos konnten veröffentlicht werden und ich möchte sie euch natürlich nicht vorenthalten. An manchen Stellen war die Dame mit der Kamera etwas zu nah am Lautsprecher, so dass es rauscht, aber alles in allem kann man sich über den Ton nicht beschweren. Nächstes Mal nehmen wir ihn dann vom Mischpult ab 🙂 Still into you von Paramore ist mein persönlicher Favorit unserer Setlist. Daran habe ich auch wirklich viel gearbeitet. Am Anfang habe ich noch alles in der Kopfstimme gesungen. Irgendwann sah ich dann eine Handyaufnahme von Haley Williams aus dem Studio, wo sie zum ersten Mal Still into you sang und dabei fiel mir endlich auf, dass sie das in der Bauchstimme singt. Und das klingt auch viel besser. Wenn man allerdings bisher nur Kopfstimme sang, fällt der Umstieg schwer. Am Anfang habe ich keinen einzigen der hohen Töne in der Bauchstimme getroffen, es klang alles so schief und ich war kurz davor, wieder aufzugeben. Aber ich zog es durch und bin mit dem Endergebnis sehr zufrieden. (Die …

Auftritt 9. Juli

Die letzten Monate haben wir ja auf den Auftritt hingearbeitet, weswegen ich ziemlich wenig Zeit für andere Dinge hatte. Was wohl am meisten interessiert ist vermutlich: Wie war´s? Gleich noch vorweg, ich habe leider noch keine Bilder und Videos zur Verfügung, hoffe, dass das aber in den nächsten zwei Wochen passieren wird. (Bzw. wir haben schon ein Video, aber die Audioqualität kann man niemanden antun. Hoffen wir, dass die Audioqualität des zweiten Videos besser ist.) Passend zum Stressabfall bin ich auch erst einmal krank geworden, weswegen sich der Post jetzt etwas verzögert hat. Am Anfang hatte ich ein schlechtes Gefühl, da drum herum vieles nicht so gelaufen war, wie wir uns das vorgestellt hatten. Wir sind ja eine Firmenband und haben zur Firmenveranstaltung abends gespielt. Tagsüber waren Präsentationen an einem anderen Ort bis abends. Wegen Aufbau und Soundcheck wollten wir eigentlich gleich auf dem Firmengelände bleiben, aber das hat alles nicht so funktioniert. Ich konnte erst etwas später zum Soundcheck, wegen Arbeit und die anderen Mitglieder mussten zu den Präsentationen. Als das dann alles geschafft war …

Vorbereitung Auftritt

Heute erzähle ich euch, was für mich momentan alles dazu gehört, mich auf unseren Auftritt nächsten Monat vorzubereiten. Wir proben im Moment einmal die Woche 2-3 Stunden. Letztes Jahr war es deutlich mehr, aber die meisten von uns sind mittlerweile unter der Woche nicht zu Hause und am Wochenende hat man halt auch mal andere Dinge vor, sodass die Zeit für Proben sehr eingeschränkt ist. Umso wichtiger, dass man viel zu Hause übt, damit es bei den Proben wirklich nur noch um das Zusammenspiel und den Feinschliff geht.  Meine Übungsroutine Mittlerweile haben wir uns auf eine Setlist geeinigt – gar nicht so einfach, 7 Leute – 7 Meinungen -, diese habe ich mir gleich erst einmal als Youtube-Playlist gespeichert, um einfach das hintereinanderweg singen zu üben. Denn es ist wichtig, dass man nicht erst überlegen muss „Hm, was kam jetzt gleich als Nächstes?“ Was neben dem sauberen Gesang bei einem Auftritt ganz wichtig ist (oder fast noch wichtiger, leider!) – und was ich gerne mal verdränge – die Performance. Und wenn ich ehrlich bin, liegt …

Bring me to life – Vocal Cover

Endlich ist es soweit. Ich habe vorletzte Woche bereits erwähnt, dass ich mit Hilfe meines Freundes ein „Bring me to life“ Cover aufgenommen und gefilmt habe. Er hat den Gesang auch noch bearbeitet und dieses Wochenende haben wir dann endlich auch das Video fertig bekommen. Ich kann euch leider keinen wirklichen Vergleich vom letzten Jahr zeigen, da der Live-Auftritt kein wirklich realistischen Vergleich bietet (live mit Bewegung ist halt doch etwas anderes, als zu Hause in Ruhe mit Mikrofon und Mikrofonständer aufgenommen und noch bearbeitet) und die Gesangsaufnahme vom letzten Jahr lediglich als mp3 (man guckt sich dann doch lieber Videos an) vorhanden ist. Wer das Video vom Live-Auftritt dennoch einmal sehen möchte, der folge bitte diesem Link. Ich bin auf jeden Fall mit dem Fortschritt zufrieden und werde weiter an mir arbeiten. Aufgenommen haben wir übrigens die 1. und 2. Stimme, falls ihr euch wundert, was das zweite Video in der unteren Ecke zu bedeuten hat. Tags: musik

Was macht eigentlich KTVA?

Vor über einem Monat habe ich nun mit Ken Tamplin Vocal Academy angefangen, wie ihr hier noch einmal nachlesen könnt.  Seit dem habe ich nichts mehr davon berichtet, denn ich musste ja erst einmal etwas voran kommen. Wirklich „weit“ bin ich noch nicht – soll heißen, ich habe bisher nur einen Bruchteil der Videos angesehen. Das ist aber auch richtig so, denn man sollte nach den ersten 17 Videos erst weiter machen, wenn man die Grundprinzipien dieser Videos wirklich intus hat. Und so weit bin ich noch nicht ganz. Gibt es schon Fortschritte? Ich selbst habe ehrlich gesagt noch keine Fortschritte bemerkt. Letztes Wochenende allerdings haben mein Freund und ich „Bring me to life“ von Evanescence noch einmal ordentlich mit meinem Sennheiser und seinem Interface aufgenommen. (Auf das Endergebnis muss ich euch leider noch etwas vertrösten, das Video dazu ist noch nicht fertig.) Und er hat definitiv Fortschritte bemerkt. Vor allem bei hohen Tönen, die man länger halten muss, habe ich früher stark gewackelt, was man dann im Audioprogramm sehr gut sehen konnte. Mittlerweile schaffe ich es fast …

Ken Tamplin Vocal Academy – Ich bin dabei

Meine Entscheidung fiel nun viel früher, als gedacht. Vor zwei Wochen habe ich berichtet, dass ich auf Ken Tamplin Vocal Academy gestoßen bin und wie sehr er mich begeistert hat. Anfang der Woche hatte mich dann entschieden, dass ich es versuchen will und das nicht erst gegen Ende des Jahres. Denn ich möchte nicht in einem halben Jahr damit anfangen und mir denken „Verdammt, hättest du schon ein halbes Jahr eher gefangen, dann wärst du jetzt schon viel weiter.“ Ich habe mich für das Downloadpaket entschieden und dafür, dank gerade schlechtem Kurs, 207 EUR bezahlt, 229 Dollar. Dafür bekam ich nun ca. 13 GB Video- und Tonmaterial zum Üben. Desweiteren bekommt man eine Premium Mitgliedschaft im Forum der Academy, in dem man sich mit den anderen Mitgliedern austauschen kann und sich Tipps holen kann. Ganz reingefitzt habe ich mich dort aber noch nicht. Momentan habe ich die ersten drei Videos angesehen. Hier fangen wir mit den Grundlagen wie zum Beispiel richtigem Atmen an. Ich werde mich jetzt stückchenweise von Video zu Video hangeln und die …

Vocal Coach online

Ich glaube, jeder von uns hat so seine kleine Wunschliste, entweder im Kopf oder aufgeschrieben. Zu meiner ist gestern etwas Neues dazugekommen. (Wie so oft :D) Momentan übe ich ein Lied von Paramore und übe fleißig das Singen in der „Bauchstimme“. Ich als Sopran singe halt sonst ausschließlich in der Kopfstimme und da klingt Paramore (zumindest das Lied – zum Rest kann ich nichts sagen) einfach nicht gut. Also – Hayley Williams Videos beim Üben gesucht. Bin dann irgendwann auf ein Video gestoßen „How to sing like Hayley Williams“ und einfach mal angeklickt – und ich war begeistert.  Gefunden habe ich folgenden Youtube-Kanal: Ken Tamplin Vocal Academy Der Mann hat es einfach nur drauf! Es ist sehr faszinierend, was er für ein Spektrum an Stimmtypen unterrichtet und auch selbst singen kann. Denn alles, was er beibringt, zeigt er an sich selbst. Lustig fand ich dann vor allem noch, dass Ten Second Songs (Anthony Vincent) auch von ihm gecoacht wurde. Vor ihm ziehe ich nämlich auch meinen imaginären Hut. (Wer Ten Second Songs noch nicht kennt – …

Kurze Geigenübung

Seit letzter Woche übe ich an einer ganz kleinen Sequenz auf der Geige für ein Lied, dass unsere Band im Moment übt. Bisher spiele ich das Stück noch auf dem Klavier dazu, das ist aber nicht ganz das Optimum – es passt vom Klang nicht ganz dazu –  weswegen ich nun überlegt habe, das ganze auf die Geige zu verlagern. Wie das zusammen klingt weiß ich noch nicht, aber ein Versuch ist es ja wert. Und schlechter werde ich davon ja auch nicht. Doch bis ich es mit der Band versuchen kann, dauert es noch mindestens eine Woche. Am Freitag zur Probe traue ich es mich definitiv noch nicht! Wovon rede ich eigentlich?   Hier mal ein Eindruck von den vier Takten, die mir im Moment noch so schwer fallen. Eigentlich sind sie total einfach, doch nicht für mich auf der Geige. Der Sprung von b zu as fällt mir noch sehr schwer. Dafür muss ich Finger benutzen, mit denen ich bisher noch gar nicht geübt habe. Aber die Tatsache, dass ich es vielleicht sogar in der …